Systemvorteile durch Einstanzmuttern
Eine Verbindung die sich rechnet!
Faktoren wie Nutzungsgrad, Zuverlässigkeit, Wartungsaufwand, Störanfälligkeit, Investitionsaufwand und die Kosten der Logistik sind ausschlaggebend bei der Wirtschaftlichkeit des Verbindungssystems. Hier beginnen die Systemvorteile von PIAS® im Vergleich zu herkömmlichen Verbindungsmethoden, wie zum Beispiel der Schweißtechnik, zu greifen. Zusätzliche Kostenvorteile wie Energieeinsparung, Reduzierung der Transportwege, Entfall späterer Nacharbeiten etc. sind in der nachfolgenden Rechnung nicht berücksichtigt. Ebenfalls nicht berücksichtigt sind in diesem Rechenbeispiel die Vorteile der geringen Investitionskosten.
Kostenvergleich | Schweißmutter | Einstanzmutter |
| Materialkosten pro Mutter | 0,02 | 0,0357 |
| Fertigungszeit 12 sek. pro Teil, Kostensatz ca. 45€/Std. | ||
| Fertigungskosten | 0,115 | |
| Werkzeugverschleiß | 0,00155 | 0,00085 |
| Kosten pro Mutter | 0,13655 | 0,03655 |
| Einsparung pro Mutter: 0,1 Euro | ||
| Bei 300.000 Muttern pro Jahr ca. 30.000 Euro pro Jahr! | ||

- Einstanzen in unterschiedlichen Winkellagen

- Ein Arbeitshub, keine Voroperation, direkt ins Blech

- Fertig fallende Bauteile

- Einstanztiefe bis zu 50 mm mit Sonderstanzköpfen bis zu 90 mm

- Geringer Platzbedarf Mutterngröße + 2mm ausreichend

- Geringe Platzverhältnisse M6 - 18x18 mm M8 - 20x20 mm

- Modulare Stanzköpfe im Baukastensystem. Bis zu 100 Hub pro Minute

- Doppelstanzköpfe für geringe Mutternabstände. Sondertypen nach Bauteilgeometrie

- Flexible Zuführtechnik je nach Losgröße Trommelförderer, Vibrationswendelförderer, Magazintechnik

- Verteilertechnik für bis zu 8 Stanzköpfe mit einem Multiverteiler. Maximal 16 Muttern pro Fördergerät

- Werkzeugintegration, Stanzmutternsystem direkt im Werkzeug integriert

- Stanzen von unten nach oben.
