PNC - Einstanzmutter

Blechdicke: 
0,4 bis 3,5 Millimeter
Abmessung: M3 bis M10
Festigkeitsklasse: 8 und 9
Merkmal: 
rechteckige Mutter für moderate Festigkeitsanforderungen, hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis

 

Funktionsprinzip des Verbindungselements

Für den kostenbewussten Einsatz von Stanzmuttern in der Blechteileproduktion gibt es kaum ein idealeres Element wie die PNC-Einstanzmutter. Die Mutter benötigt je nach Blechdicke einen vorgeprägten DOM.

Kostenvorteile von über 40 Prozent gegenüber klassischen Schweißtechniken bilden ein entscheidendes Argument für das eingepresste Verbindungselement. Zentrale Anwendungsfelder sieht ARNOLD & SHINJO in der Elektro-, Automobil und Möbelindustrie.

Für die Verarbeitung der PNC-Einstanzmuttern stellt ARNOLD&SHINJO ein modulares Werkzeugprogramm zur Verfügung. Stanzköpfe, Matrizen, Zuführgeräte sowie die notwendige Steuerungstechnik gehören zum Standardlieferprogramm.


Ausgangsposition

 

Die Einstanzmutter wird innerhalb des Stanzkopfes am Stößel geführt, das Blech liegt auf der Matrize.


Pressenhub

 

Bei der Abwärtsbewegung stanzt der Stanzbund der Mutter das Loch in das Blechbauteil.


Stanzvorgang

 

Der Stanzabfall fällt durch die Matrize und das Blech wird in die Einstanzmutter eingeprägt.


Clinchvorgang

 

Die Presse ist in UT, das Blech ist vollständig in den Hinterschnitt der Mutter eingeprägt.

Schnitt durch die fertige Verbindung

Zur Verarbeitung der Einstanzmutter benötigen Sie die Werkzeuge und Zuführtechnik für das PIAS® PN-System.

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Animationsvideo
Verarbeitungstechnik (17 MB)

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